Mandichosee: Badeverbot aufgehoben

Bei den im Mandichosee aufgetretenen Blaualgen handelt es sich um die aus den letzten Jahren bekannte Art „Tychonema“. Das hat das Gesundheitsamt mitgeteilt. Damit gelten die Regelungen wie bereits im letzten Jahr: Kleinkinder und Hunde sollen sich nicht am Uferbereich aufhalten, das allgemeine Badeverbot wird jedoch wieder aufgehoben. Mitte der Woche war ein Hund nach einem Aufenthalt am Mandichosee vermutlich an einer Vergiftung gestorben. Daraufhin sind Wasserproben entnommen und ins Labor gebracht worden. Wie das Labor jetzt mitgeteilt hat, handelt es sich dabei um die Blaualgenart „Tyhonema“, die ein Nervengift produziert, dass in sehr hoher Konzentration für den Menschen gefährlich sein kann. Die schon bestehenden Warnschilder werden mit zusätzlichen Schildern mit der dringenden Warnung vor gesundheitlichen Schäden für Kleinkinder und Hunde beim Baden ergänzt. Zudem wird der See, mit Unterstützung der Wasserwacht regelmäßig kontrolliert.

 

22. Juli 2021