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29.01.2019

Losinger zu Paragraph-219a-Kompromiss

Die große Koalition hat sich im Streit um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche auf einen Kompromiss geeinigt. Das Verbot bleibt demnach bestehen, der Paragraph 219a wird aber ergänzt. Demnach dürfen Ärzte und Krankenhäuser künftig darüber informieren, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen bzw. auf entsprechende Informationsangebote neutraler Stellen hinweisen. Weihbischof Anton Losinger zum Gesetzentwurf, der am 6. Februar vom Kabinett verabschiedet werden soll: